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eXpurgate.Inhouse im Detail

Der Spam-Filter und E-Mail-Kategorisierungsdienst eXpurgate ist auch als Inhouse-Variante einsetzbar. Dabei wird eXpurgate in die existierende Mail-Server-Software des Kunden integriert. Dies geschieht per Einbindung als SMTP-Proxy oder als Plug-In über verschiedene Schnittstellen (z. B. SpamAssassin, Sendmail Milter). eXpurgate.Inhouse überzeugt durch ein besonders ressourcenschonendes sowie wartungsfreies Verfahren, eine überdurchschnittlich hohe Spam-Erkennungsrate (über 99%) und schließt nahezu aus, dass legitime E-Mails fälschlich als Spam kategorisiert werden (Zero False Positives).

Funktionsweise

Die Prüfung und Kategorisierung der eingehenden E-Mails wird bei eleven durchgeführt, aber auf dem Server des Kunden bearbeitet. So werden lediglich kurze Kontrollsummen über eine verschlüsselte Vebindung (SSL) in der zentralen eXpurgate Datenbank überprüft. Hier wird der Bulkcheck durchgeführt, der im Zentrum des eXpurgate Prüfverfahrens steht. Aufgrund des Prüfverfahrens geschieht die Zustellung in der Regel ohne merkliche Verzögerung.

Nach der Installation und Konfiguration von eXpurgate erfordert der Betrieb keine weitere Wartung. Auch regelmäßige Updates sind nicht erforderlich. Wie die ASP-Variante bietet auch das Inhouse-Modell zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten. So kann er beispielsweise bestimmen, wie mit bestimmten E-Mail-Kategorien verfahren werden soll.

Zusatzoptionen des Inhouse-Modells umfassen unter anderem einen umfassenden Virenschutz inklusive Virenfrüherkennung sowie eine Freezing-Funktion.

Technische Spezifikationen:

Unterstützte Betriebssysteme Unterstützte Protokolle Hardware-Anforderungen (Minimum) SMTP-Server erforderlich
Windows (ab NT),
Linux: direkte Unterstützung
von Debian 3, 4, Fedora 8, 9,
Redhat Enterprise Linux 2 und
höher, generisch (glibc2.2+),
Solaris 9+
SMTP, SpamAssassin,
Sendmail Milter
Window i386 (32bit)
Linux i386 (32bit) oder
amd64/x86-64 (64bit),
Solaris i386 (32bit) oder
sparc (32bit und 64bit)
ja, inhouse beim Kunden